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Die Bestandteile einer Wissensbilanzierung sind u.a.

  • Analyse der Unternehmensziele

  • Risiko-Potenzial-Inventur

  • Ursache-Wirkungsmatrix

  • Kennzahlen-Übersicht (Wissens-Innovations-Kennzahlen)

  • Handlungsempfehlungen

Zunächst analysieren wir gemeinsam mit Hilfe einer Wissensbilanz den Status Quo der immateriellen Werte Ihres Unternehmens. Nämlich das Struktur-, Human- und Beziehungskapital des Unternehmens.

Allein diese Analyse birgt große Potenziale, denn dadurch wird ein intensiver Erkenntnisvorgang angeregt, der sowohl für die zukünftige strategische Planung von unschätzbarem Wert ist, als auch die interne Kommunikation zu Mitarbeitern und die externe Kommunikation zu Öffentlichkeit, Banken und Geldgebern enorm verbessert.

Mit Hilfe der darauf folgenden Risiko-Potenzial-Inventur können Stärken und Schwächen genau identifiziert werden. Durch die anschließende Ursache-Wirkungsanalyse werden diejenigen Hebelmechanismen ausfindig gemacht, die mit dem kleinsten Einsatz den größten Nutzen bringen.

Der Prozess der Wissensbilanzierung ist wohl definiert und strukturiert, so dass Ihre Investitionen in vorhersagbaren und kalkulierbaren Rahmen bleiben werden.

Nach Beendigung des Prozesses werden Sie zum einen im Stande sein, allen Akteuren (internen und externen, wie z. B. Investoren) genau sagen zu können, wo Ihre Stärken sind  und zum anderen werden Sie darüber Bescheid wissen, wo Sie ansetzen können, um das immaterielle Vermögen Ihres Unternehmens konkret zu fördern und auszubauen und die Einzigartigkeit Ihres Unternehmens gezielt zu kultivieren.
 

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